Parteilogo Bündnis 90/DIE GRÜNEN

Ortsverband
Dortmund - Aplerbeck

 
  
 

Herzlich willkommen bei den GRÜNEN in Aplerbeck

Plakat

Landtagswahl 2012:
GRÜN macht den Unterschied

Unser Landtagswahlprogramm:
Update 2012

Unser GRÜNES Wahlprogramm zur Landtagswahl in der gedruckten Ausgabe erhalten Sie in unserer Kreisgeschäftsstelle, auf den GRÜNEN Info-Tischen in der City und in den Vororten sowie bei unseren Veranstaltungen.

[ Zukunftsplan für NRW Update 2012 - PDF 556 kb ]
[ Zukunftsplan für NRW 2010 - PDF 1,81 MB ]
[ Zukunftsplan für NRW Update 2012 - Online lesen ]
[ Update 2012 in Leichter Sprache - PDF 900 kb ]

Unser Kandidat für Düsseldorf: Mario Krüger

Mario Krüger

Mario Krüger hat sich als langjähriger Sprecher der GRÜNEN Ratsfraktion insbesondere durch sein Engagement gegen den Ausbau des Dortmunder Flughafens und gegen die Verlängerung der Betriebszeiten für die Interessen der Menschen in Aplerbeck eingesetzt.

Wir freuen uns, dass er nun in unserem Stadtbezirk für den Landtag in NRW kandidiert.

[ Mario Krüger stellt sich vor ]

[ Vorstellungsflyer von Mario Krüger - PDF 387 kb ]

Flughafen

Landespolitik bestimmt den entscheidenden Rahmen für die Verkehrspolitik und ist damit auch grundlegend für die Entwicklung des Flughafens in Dortmund-Wickede. Nur eine starke GRÜNE Fraktion im Landtag kann gegen den erheblichen Druck der Flughafenbefürworter verhindern, dass die Flughafen AG ihre Pläne umsetzen kann. Mario Krüger hält gerade den Dortmunder Flughafen für ein besonderes Beispiel verfehlter Subventionspolitik: "Diese Subventionsruine raubt rund 200.000 Menschen tagtäglich den Schlaf und kostet die Bürgerinnen und Bürger in Dortmund jährlich über 20 Millionen Euro. Dieses Geld fehlt dringend an anderen Stellen in der Stadt. Gemeinsam mit der "Schutzgemeinschaft gegen Fluglärm" kämpfe ich seit vielen Jahren dafür, dass diese Subventionspolitik ein Ende findet."

Sozialticket

Mit der Einführung des Dortmunder Sozialtickets haben wir GRÜNE richtungsweisend für Mobilität von Bürgerinnen und Bürgern mit geringem Einkommen gesorgt. Nach der Kündigung des Dortmunder Sozialtickets durch SPD und CDU im Stadtrat haben wir uns für das jetzige landesweitige Sozialticket eingesetzt. Mario Krüger: "Als GRÜNER Verhandlungsführer im VRR habe ich hartnäckig für einen Preis gekämpft, der nahe an dem Betrag liegt, der im SGBII-Regelsatz für Mobilität vorgesehen ist. Ansporn für mich ist das frühere Dortmunder Sozialticket für 15 Euro. 25.000 Menschen haben es genutzt!" Plakat

Plakatwand des Ortsverbands Dortmund-Aplerbeck

GRÜNE Landespolitik für unseren Stadtbezirk

In den vergangenen zwei Jahren haben wir GRÜNE zusammen mit der SPD den Politikwechsel in Nordrhein-Westfalen begonnen. Wir sind einen guten Schritt für unser Land vorangekommen, trotz schwieriger Abstimmungsprozesse mit den Oppositionsparteien, deren Stimme wir als Minderheitsregierung auch immer wieder brauchten. Aber: Es gibt noch viel zu tun. Wir wollen

  • konkrete Klimaschutzmaßnahmen ausbauen,
  • den Stärkungspakt Stadtfinanzen wirksam machen,
  • Arbeitsplätze durch eine Förderung energetischer Sanierung sichern,
  • den Gesundheitsschutz verbessern,
  • die Einschränkung bestehender Nachtruheregelungen an Flughäfen verbieten,
  • den Nichtraucherschutz optimieren,
  • Kindern mit Behinderungen den Zugang ins Regelschulsystem öffnen,
  • den Ausbau von Pflege-Wohngemeinschaften fördern,
  • bei Häusern die Kraft-Wärme-Kopplung (z.B. Projekt Bottrop) und die Wärmeisolierung fördern,
  • die CO2 neutrale Windenergie und Leitungsnetze ausbauen und vieles andere mehr.

[ Unser Flugblatt - PDF 27 kb ]

Info-Stand

Infostand mit Mario Krüger, Jutta Fuchs, Walther Heuner

GRinDO 13 mit Schwerpunkt Landtagswahl

Titelblatt

In der aktuellen Ausgabe der GRinDO (GRÜNE in Dortmund) stellen sich unsere Kandidatinnen und Kandidaten mit ihren politischen Themen vor.

Weitere Themen: "Rekommunalisierung der DEW21", "Grillen in Städtischen Grünanlagen", "Ausweitung des Drogenkonsumraums" und "Soziale Bürgerrechte".

Die GRinDO ist erhältlich bei unseren Veranstaltungen, Info-Ständen und in der Geschäftsstelle.

[ Inhaltsverzeichnis der GRinDO 13 ]
[ Download der GRinDO 13 als PDF - 1,45 MB ]

Weitere Informationen

[ Informationen aus dem Kreisverband Dortmund zur Landtagswahl 2012 ]
[ Informationen aus dem Landesverband NRW zur Landtagswahl 2012 ]

 

Aplerbeck: Flugzeug über Hausdach

Keinen Meter mehr am Flughafen –
und auch keine Minute länger

Menschen und Umwelt leiden schon jetzt mehr als genug unter dem Flugverkehr in Wickede. Die GRÜNEN in Aplerbeck weisen mit allem Nachdruck darauf hin: Für nur 2,4 Millionen Passagiere wird ein Verlust von etwa 20 Millionen Euro im Jahr in Kauf genommen! Da die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) eng mit der Flughafengesellschaft verflochten ist, machen sich diese Verluste für alle DEW21-Kunden bei den Preisen für Strom, Wasser und Gas bemerkbar.

Kinder- und Jugendliche fördern

Unser besonderes Interesse gilt und galt der Förderung der Kinder und Jugendlichen in unserem Stadtbezirk: Die Sport- und Freizeitparks an der Schweizer Allee / Benediktinerstraße fördern, eine Gemeinschaftsmensa für die vier weiterführenden Schulen, Schulneubauten statt maroder Pavillons, kleine Treffpunkte für Jugendliche.

Senioren achten – von Senioren lernen

Unsere älteren MitbürgerInnen haben Deutschland wieder aufgebaut. Sie verdienen für ihre Leistungen Achtung und Integration. Deshalb treten wir ein für: generationenübergreifende Wohnprojekte, altengerechte Infrastruktur (abgesenkte Gehwege, gute Verkehrsanbindungen), leicht zu erreichende, interessante kulturelle Veranstaltungen für jung und alt, Erfahrungsaustausch in einem Generationencafé im Zentrum von Aplerbeck.

Gesundes Leben nur in gesunder Natur

Hinweisschild: 'Deutsche Alleenstraße'

Ohne saubere Luft und gutes Wasser gibt es keine Lebensqualität. Wir fordern eine Flächenpolitik, die möglichst wenig Fläche versiegelt und dadurch Biotope für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt schützt beziehungsweise erst wieder entstehen lässt.

Viele Verbesserungen haben wir angestoßen und gemeinsam mit Umweltverbänden politisch durchgesetzt: Das Bauvorhaben Tulpenstraße wurde von 475 auf 120 Wohneinheiten reduziert, das Bauvorhaben Apolloweg von 300 auf 140 Wohneinheiten.

Wir GRÜNEN werden uns auch weiterhin für einen sparsamen Umgang mit Freiflächen einsetzen, für eine ökologisch verträgliche bauliche Entwicklung sowie für energiesparende Heiztechnik bei Neubauten und bei der Sanierung öffentlicher Gebäude (Solarzellen, Kollektoren, Passivhaustechnik).

Kultur ist Lebensqualität

Für Senioren leicht erreichbar, für Jugendliche unübersehbar – Kultur soll möglichst wohnortnah stattfinden. Die Stadtteilbücherei soll ein Ort kulturellen Austausches sein. Hörbücher (vor allem auch für SeniorInnen) und Vorleseabende sollen eine Kultur des Zuhörens entwickeln helfen, Konzerte (Märtmann-Kirche, Musikschule, Schülerbands) sollen Begegnungen mit der Musik ermöglichen. Der Aplerbecker Kunstmarkt sowie Kunstaktionen im Park sollen Menschen bildende Kunst nahe bringen.

Busspur

ÖPNV – Busse und Bahnen

Busse und Bahnen müssen gut erreichbar und attraktiv sein. Dazu brauchen wir: Kostenlose Fahrradmitnahme auf Schokotickets, kurze Taktzeiten, barrierefreie Zugänge für alle Bahnhöfe (Sölde, Aplerbeck, Aplerbeck-Süd), mehr Buskaps (z.B. Aplerbecker Schulstraße, Abteistraße) und weitere Wartehäuschen.



Zuhause in Aplerbeck

Es ist uns GRÜNEN ein wesentliches Anliegen, ein starkes Gemeinschaftsgefühl für uns als Aplerbecker BürgerInnen zu fördern. Das kann durch kulturelle Veranstaltungen, aber auch durch städtebauliche Maßnahmen gefördert werden.

Wir bündeln unsere Kraft deshalb für die Belebung des Aplerbecker Ortskerns als Bürgerzentrum mit zahlreichen Veranstaltungen und verkehrsberuhigter Straße zum Verweilen und Spielen.

Verkehrsschilder 'Fahrradstraße' und 'Linienverkehr frei'

Visionen

Wir GRÜNE wollen mehr Radverbindungen. Wir wollen den Haltepunkt der Bahn zur Strickerstraße verlegen. Wir wollen einen Neubau und eine Erweiterung der Kita an der Schweizer Allee und die zügige Erneuerung von Spielgeräten. Wir wollen Hochwasserschutz durch Regenwasserversickerungsflächen und keine unsinnigen Straßenbauvorhaben wie die Südostumgehung. Und natürlich vor allem den Rückbau des Flughafens.